Wenn am Montag dann die WM vorbei ist, werden die meisten Leute merken, dass ja gerade die Tour de France stattfindet. Genau, das ist die Rundfahrt, die in der Vergangenheit wegen Dopingvorfällen so negative Schlagzeilebn machte.
Im öffentlich-rechtlichen TV finden sich immer nur die letzten Kilometer und die Zieleinfahrt. Das ist gut so. Und auch die Kommentatoren sind sehr kritisch am Werk. Diese haben, das war mir sehr sympathisch, ganz klar dargtestellt, dass es fragwürdig bis unmöglich ist für einen Radrennfahrer, die Tour sieben Jahre hintereinander zu gewinnen ohne mit verbotenen Methoden nachgeholfen zu haben. Umso mehr freut es mich heute, dass Unsympath Lance Armstrong einen rabenschwarzen Tag erwischte und mehr als 10 Minuten auf den Spitzenreiter verlor. Ha Ha ! Na wie fühlt es sich an, wenn man mal nicht gedopt hat und dann im Mittelmaß des Radrennsport versinkt.
Wenn er es nun wenigstens zugeben würde. In den USA ist er ein Volksheld, wie bitter wäre es für sein Ego, wenn nun bekannt werden würde, dass keiner seiner Tour Siege “Sauber” zustande gekommen ist.
Übrigens: Sein langjähriger Teamkollege Floyed Landis hat erst im Mai zugegeben, dass er die meiste Zeit seiner Karriere gedopt war. Und ließ auch verlautbaren, Armstrong sei ebenfalls beteiligt gewesen.
Aber gedopt haben im Endeffekt alle Spitzenfahrer der letzten Jahrzehnte. Egal welches Team, egal welche Nationalität….
Mein Vorschlag wäre ja immer noch: Gebt den Sport frei, erlaubt Doping in allen Maßen. Und dann erledigt sich das Problem von selber…
0 Antworten bis jetzt ↓
Es gibt keine Kommentare bis jetzt...Trete Sachen weg, die vom Formular runterfallen.
Hinterlasse ein Kommentar