D4yLightblog

Die Welt von oben

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Im Außendienst

11. März 2010 · 1 Kommentar

Projektkoordination und Teilprojektleiter
Das ist das, was ich nun machen darf. In einem Projekt zusammen mit einer türkischen Berufschule und einer ungarischen Hochschule.
Damit verbunden ist auch Reisetätigkeit: Im Mai gehts eine Woche nach Anatolien. Mit einem Tag Zwischenstop in Istanbul.
Englischkenntnisse sind Vorraussetzung, aber technisches Englisch werd ich mir noch aneigenen müssen.
Und Türkisch. Zumindest die wichtigsten Phrasen des alltäglichen Lebens.

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Kindergartenalter

10. März 2010 · 2 Kommentare

Heute wird dieser Blog 1, 2, 3, 4 Jahre alt. Unglaublich. Oder doch erst 4 Jahre?
Ich weiß noch wie heute, wie ich das erste Mal einen Blick auf diese Seite geworfen habe….Damals….Seitdem ist viel Zeit vergangen. Viele im Bekanntenkreis haben damals bereits gebloggt oder dann auch damit angefangen. Übrig geblieben sind….nicht viele. Schade!

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Cool

9. März 2010 · Keine Kommentare

Im Moment ist es einfach: Wenn ich Getränke kühlen will, stell ich die auf die Fensterbank. Nen Joghurt kann ich auch mal beim Kollegen im Kühlschrank verstauen. Und auch wenn es noch Minusgrade hat, der nächste Sommer naht. Und mit dem Fenster gen Süden vermute ich, dass mir täglich kühlende Getränke wohl dann ganz recht wären. Und so habe ich mich einer möglichen Kühlschrankanschaffung beschäftigt. Einen kleinen schnuckligen. Aber bitte keinen lauten Kompressor, ich muss hier ja auch schlafen. Also muss es ein thermoelektrischer sein.
Und nun steht er hier. Sieht schnuckelig aus, der Lärm ist erträglich, und ich kann Joghurt und Leberworscht einlagern. Ja nun freu ich mich erst recht aufn Sommer!

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Nachrichten

8. März 2010 · 4 Kommentare

Normalerweise ist es schwer eine Werbung zu produzieren, die ich als geschmacklos einstufen würde.
N24 schafft das anlässlich ihres Jubiläums.

Im Hintergrund sieht man ein Flugzeug in einen der Twin-Tower krachen.

Der Text dazu:

Nachrichten, die man nicht vergisst – 10 Jahre N24

ach wie wunderbar…

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Och nööö

8. März 2010 · 3 Kommentare

Voll doof. Da denkt man, man hat die ultrageile Idee für ein T-Shirt und dann stellt man fest, dass irgendwie schon einige andere die Idee dafür hatten :-/

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Wieder schlauer

5. März 2010 · Keine Kommentare

Heutige Lektion:

Ziel eines Unternehmens ist es nicht, möglichst viel Gewinn zu erzielen.
Lang lebe die degressive Abschreibung!

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kurze Hosen

3. März 2010 · 3 Kommentare

Heute war der erste Tag, an dem in mir Frühlingsgefühle aufgekommen sind. Nun nicht derart, so mit Brausestäbchen und Schmetterlingen im Bauch. Sondern was das Gefühl “Der Winter ist vorbei” angeht. Morgens zwar noch Frost und gefrorene Scheiben. Aber die Sonne hat schon wieder etwas Kraft, konnte sich aber nicht gegen den kalten Wind durchsetzen. Ich hab das Fenster aufgemacht, mich in die Sonne gesetzt und die Sonnenstrahlen aufgesaugt. Blauer Himmel. Wenn ich eine Sonnenbrille zur Hand gehabt hätte, hätte ich die ebenfalls aufgesetzt. Aber nur wegerm Feeling, net wegen der Sonne. Und passend dazu habe ich dieses Jahr das erste Mal eine kurze Hose getragen. Zwar nur nachmittags im Zimmer, aber ich denke das zählt trotzdem .-D

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Die Kunst des Redens

28. Februar 2010 · 5 Kommentare

Dieses Wochenende habe ich damit verbracht, einem Rhetorik-Seminar beizuwohnen. Und wie schon erwähnt wurde es nicht langweilig. Gespickt mit vielen Beispielen war es leicht, eine Menge zu lernen. Und da gerade die Rhetorik über das “Machen” gelernt wird, kam jeder mehrmals an die Reihe, seine Fähigkeiten auszutesten. Sehr geholfen hat dabei die Videoanalyse. Denn erst wenn man sich mal selber mal rumzappeln sieht, wird einem bewusst, wie sich jede Bewegung auf die Zuhörerschaft auswirkt.
Ebenfalls eine unglaubliche Erfahrung: Fungieren als Leiter einer Podiumsdiskussion. Man, es ist verdammt schwer, die Diskussion in die richtige Richtung zu lenken, die sich verbal verkloppenden Kontrahenten im Zaum zu halten und währendessen das Publikum nicht aus den Augen zu verlieren.
Fazit: Wer je die Möglichkeit zu solch einem Lehrgang hat: Machen!

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Erste Manöverkritik

26. Februar 2010 · Keine Kommentare

Der Dozent beim Rhetorik-Seminar versteht was von seinem Fach. Die erste Einheit verlief wie im Fluge.

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“Spitzenfussball”

24. Februar 2010 · Keine Kommentare

Inter gegen Chelsea.

Nach 20 Minuten die erste Karte für einen Italiener. Natürlich wegen einer Schwalbe.

Und ansonsten weiß man gar nicht, für oder gegen wen man sein will.

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Sport

22. Februar 2010 · Keine Kommentare

Ein Kollege macht derzeit seinen Trainerschein, um im Schachverein andere trainieren zu können.

Das einzige was ihm noch fehlt ist: Ein Erste-Hilfe-Kurs

Soviel also zum Schachsport :-p

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Wintersport-Drama

21. Februar 2010 · 2 Kommentare

Dieser ganze Wintersport im Fernsehen. Man hätte viel mehr davon, wenn sich die GEZ-Verdiener-Sender darauf beschränken würden, einfach nur die Wettkämpfe zu zeigen und nicht noch immer ewig mit vermeintlichen Experten zu labern. Dann hätte man nämlich auch nicht 60 Container mit Aurüstung nach Vancouver schaffen müssen. Ein komplettes Studio wurde aufgebaut. Das in Deutschland scheint kaputt zu sein.

Und eine bitte an alle Medien: Hört endlich auf mit dem Medaillienspiegel-geheule. Turin war eine Ausnahme, und bei Olympiaspielen zählen im Sinne der Völkerverständigung nicht die Edelmetalle, sondern dass alle Sportler ihr Bestes geben, und das mit fairen Mitteln.

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Webcam-Chat mal anders

19. Februar 2010 · Keine Kommentare

Ich habe mal wieder etwas ausprobiert, naja, sagen wir aus Neugier.
Schonmal was von chatroulette.com gehört? Am besten mit Webcam loggt man sich auf dieser Seite ein und wird per Zufallsverfahren irgendeinem anderen Menschen zugelost, der gerade ebenfalls auf dieser Ist.  Das Bild der Webcam wird übertragen, auch Ton, und auch ein Chat zum Tippen steht bereit. Dann kann das ein sehr lustiges und nettes Gespräch werden. Wenn sich die beiden Menschen auf den ersten Blick nicht ganz unsympathisch erscheinen. Aber oft klickt man einfach nur auf “Next” um zu Sehen was als Nächstes kommt.
Ich hatte noch Bedenken, mein Gesicht herzzuzeigen, und habe deswegen ein kleines Schild “Dance 4 me”  (“Tanz für mich”) gebastelt, das dann dauerhaft und als einziges über meine Webcam zu sehen war. Dazu etwas Musik eingelegt und los gings. Die Ernüchterung folgte: Nicht jeder hier will Spass haben und Leute kennen lernen. Ca. 2 Drittel aller Gegenüber hatte keine Webcam, so dass ich diese gnadenlos “genextet” habe. Im Rest war alles drin:

  • Die sympathischen südländischen Herren/Halbstarken, mit nacktem Oberkörper, dazu bereit, etwaige weibliche Chatter mit  ihren Sixpack / Bierbauch zu imponieren. Keine Tanzbereitschaft.
  • Eine Gruppe von Schülern in jenem Alter, in dem die Haare zu sprießen anfangen. Einer davon zeigt den Hitlergruß. Ob die schon lesen konnten?
  • Ein junger Kanadier begrüßt mich und fängt an, seine Arme rhytmisch zur Musik hin und her zu wedeln. Ich halte einen vorbereiteten Zettel “Nice” in die Kamera und er freut sich. “Wanna see my catz?” tippt er und schon schwebt das Webcambild zu seinen Katzen, die vor der Verandatür sitzen. Er kniet sich hinunter und gibt einer einen Schmatz. Ich frage ob es denn schmeckt “Does it taste?” und er antwortet grinsend “yes, with brocoli!”
  • Ich sehe einen ähnlichen Zettel, wie ich ihn auch vor der Webcam hab. Ein Franzose begrüßt mit “Bonjour” die Welt.
  • Großaufnahme, wie sich gerade jemand seine Nudel rubbelt. Ich versuche “what funny tiny little one” zu tippen, werde aber vorher weggeklickt.
  • Nur schemenhaft kann ich ein Gesicht erkennen. Und die Antwort auf meine Aufforderung: Ein Stinkefinger
  • Irgendein Labor. Ich sehe keine Menschen. Aber Labortische und Apparaturen. Und schon bin ich wieder weg.
  • Eine stark geschminkte junge Frau. Sie verzieht das Gesicht, und weg ist se.
  • Ein kanadischer Student mit japanisch-deutsch-russischen Wurzeln zeigt mir ein selbstgezeichneten Cartoon. Nachdem wir kurz über die Winter-Spiele in Vancouver geredet und er mir erklärt hat, dass er damit nichts anfangen kann, meint er, er muss ins Bett. Kein Wunder, bei ihm ist es ja mitten in der Nacht.
  • Ein Umriss bgeinnt scheinbar zu Tanzen. Er schreibt zu meinem eingelegten Linkin-Park: “not my favorite music”. Ich kontere: “Far better than Tokio Hotel” Er stimmt mir zu und ich sehe einen Daumen nach oben. Ja, Tokio Hotel ist halt überall unbeliebt ;-)
  • Ein häßlicher behaarter Schniedelwutz, an dem sich gerade eine Hand vergeht. Diesmal will ich “very small” tippen, aber ich bin wieder zu langsam!
  • Eine Gruppe von langhaarigen, ich würde sagen, Studenten, die laut das Lachen anfangen, als sie meine Aufforderung entziffert haben. Und schon bin ich wieder weg.
  • Ein Grufti kuckt fix und fertig in die Kamera und will wohl nicht tanzen. Ich zeige den Zettel mit dem traurigen Smiley in die Kamera
  • Eine Studentin sitzt auf dem Sofa und fängt völlig übertrieben das Tanzen an. Als ihr nichts anderes mehr einfällt, greift sie nach hinten und 2 Sekunden später hält sie ihren Crack-Pot in die Kamera und grinst.
  • Ein älterer Herr aus Europa, ich würde sogar auf Deutschland tippen, bestaunt meinen Zettel.

Wenn man von den ganzen Freaks absieht, die sich dran aufgeilen, dass sie sich vor der Kamera einen runterfingern können, ist chatroulette eigentlich total lustig, Und spannend. Eben wie eine Pralinenschachtel, man weiß nie, was man bekommt. Und wenn eine Unterhaltung zustande kommt, trägt das auf jeden Fall zur Völkerverständigung bei. Dennoch definitiv nicht für jüngere Leute geeignet. Dafür sieht ma zuviel Mist. Aber man kann auch positiv überrascht werden.

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Coming Out – Das Geständniss

18. Februar 2010 · 1 Kommentar

Inspiriert von Outing vom Timo muss ich mich auch endlich outen:

Unter meinen Klamotten bin ich nackt!

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DB Durchsage

17. Februar 2010 · 4 Kommentare

Ich betrete das menschenleere Abteil und wuchte meine schwere Umhängetasche auf eine freie Vierer-Sitzgruppe und nehme Platz. Die Türen schließen sich, der Zug rollt an.
Ein Knacksen in den Lautsprechern, der Zugbegleiter will sich Gehör verschaffen.

Sehr veehrte Fahrgäste, wir begrüßen Sie im Regionalexpress dreiundfüfzischvierachtehn von Koblenz nach Giesen. Aufgrund von Störungen im Betriebsablauf und…

Es folgt eine künstlerische Besinnungspause. Auch wenn man den armen Menschen nicht sieht, man stellt sich vor, wie ein vom Leben gepeinigter Fahrkartenknipser in seiner blauen Uniform irgendwo im Zug in seinem kleinen Dienstkämmerchen sitzt und sich über seiner Schaffnermütze ein kleines Rauchwölkchen bildet, weil er angestrengt darüber nachdenkt, was er denn als Nächstes in das Mikrofon vor seinem Mund sagt

…erhöhtem Fahrgastaufkommen…

Ich lasse meine Blicke durch das Großraumabteil schweifen. Tausende leere Sitze winken mir zu..

…haben wir derzeit eine Verspätung von 9 Minuten.

Ich wette, dass es im Zugbegleiter-Handbuch ein Kapitel gibt, in dem für verschiedene Situationen die verschiedensten möglichen Ausreden gibt. Nur die Anwendung sollte auch gekonnt sein.

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Unweisheit des Tages

16. Februar 2010 · Keine Kommentare

Versuchen ist der erste Schritt zum Versagen

Homer J. Simpsom

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Klassenfahrt

15. Februar 2010 · Keine Kommentare

Schon seit 2 Wochen gibt es das neue WiseGuys Album “Klassenfahrt”. Tja was soll ich dazu noch mehr sagen ;-)
Schon Ende Februar darf ich die 5 live und in Farbe sehen, aber vorallem: hören!

Mein Lieblingssong des neuen Albums ist übrigens Lied Nr. 5: “Hamlet”
In einer HipHop Version wird die Geschichte um den dänischen Prinzen Hamlet zusammengefasst, so dass auch Verschmäher der Klassiker, wie ich es bin, mal erfahren dürfen, warum Hamlet denn von “Sein oder nicht sein” gesprochen hat”!

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Eisiges Meer

14. Februar 2010 · Keine Kommentare

Was ich schon immer mal sehen wollte:
Eisschollen an der Nordsee. Ja, ich hab sie dieses Wochenende live gesehen ;-)


Eisschollen

Auch die Krabbenkutter in Greetsiel mussten im Hafen bleiben…

Die Ostfriesen haben eben doch Humor :-D


Der Trip war sehr spontan, aber wenn man schonmal die Möglichkeit hat, die Nordseeküste in einem weißen Mantel begutachten zu können, ja dann sollte man die Chance doch nutzen !!

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Die Gefährten

9. Februar 2010 · Keine Kommentare

Einem Mann reicht oft eine Liebe nicht. Denn ein Mann kann nicht nur eine Frau lieben, sondern eben auch so Kleinigkeiten, die uns im Alltag oder auch bei der Partnersuche wieder wie die Dschungelbeherschenden von Baum zu Baum schwingenden Alpha-Affen fühlen lässt. Eine solche Kleinigkeit ist mein Original Victorinox Schweizer Offiziersmesser. Das Ding hat mich schon weit begleitet: Immer, wenn es galt das Abenteuer zu suchen, war es zur Hand. In Neuseeland zum Beispiel war es ein zuverlässiger Dosen und Weinflaschenöffner. Insgesamt ist es schon seit ca. 15-20 Jahren in meinem Besitz. Zuletzt war die Beweglichkeit der Teile teilweise recht eingeschränkt. Es hat geknirscht, Fruchtsaft hat viel verklebt, Staub und Dreck in den Ritzen. Zeit für ein Bad. Ein paar Minuten eingelegt in warmes Spüli-Wasser, danach alle Teile etwas bewegen, die Ritzen mit einem Tuch/Zahnstocher reinigen und trockenen. Wenn das Ding vollständig trocken ist etwas Öl an die Schaniere.
Ich gehe mal davon aus, dass mein Begleiter mit den dunkelroten Seiten mich noch ein paar Jahre begleiten wird. Und ich gehe nicht davon aus, dass es doch irgendwann mal zu rosten anfängt.
Bleibt die Überlegung, mal die fehlende Pinzette nachzubestellen…
Übrigens: Unter victorinox.ch kannst du dir die Bedienungsanleitung zu deinem Taschenmesser runterladen. Und damit du dein Messer findest, gibts den Tool-Finder!

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Live aus Miami

8. Februar 2010 · Keine Kommentare

Es ist 1.27Uhr, es läuft das zweite Viertel.
Ich kuck Superbowl. Bin also noch wach.
Noch!

Update:
3.34Uhr: Noch 2 Minuten zu spielen, die Saints liegen dank einer 74yard-Interception eigentlich uneinholbar 31:17 vorne und im Stadion in Miami wird Partymusik eingelegt. Von einem gewissen DJ Ötzi. Und die vielen Saints-Fans gröhlen mit.
Achja, in Miami hat es einen lauen Abend mit 14°C

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Ökostrom

6. Februar 2010 · Keine Kommentare

Frau DayLight und ich haben verglichen. Und zwar Stromtarife. Der regionale Energieversorger wird viel zu oft als “Alleinversorger” verstanden. Dabei lohnt sich das vergleichen wirklich. Nicht nur, dass Frau DayLight nun jedes Jahr ein paar hübsche Euro spart, nein, der Strom der da aus der Steckdose kommt ist ein umweltfreundlich durch Wasserkraft erzeugter. Zu 100%. Mir wäre zwar ein 100% PV (Photovoltaik) bzw. Windkraft Tarif lieber gewesen, aber den gab es nicht ;-)
Wer Geld sparen möchte, muss mit den Angaben auf den entsprechenden Seiten zum Strom-Vergleich aber aufpassen. Manche Anbieter wollen Vorrauszahlungen, andere eine Vertragsbindung von mind. 1 Jahr. In den angezeigten jährlichen Ersparnissen ist oft eine Wechselprämie beinhaltet, die erst nach einem vollen Jahr Treue angerechnet wird. Also genau hinsehen!

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Logik

6. Februar 2010 · Keine Kommentare

Jetzt, wo es tagsüber Plusgrade hat und der Schneematsch nachts zu gefährlichen Knöchelbrechern gefriert, kommen die Weilburger auf die Idee, den Schnee mal auf die Seite zu räumen. Wow, warum denn nicht gleich, als es geschneit hat?

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Verständigungsprobleme

3. Februar 2010 · 1 Kommentar

Da versammelte Jesus zwölf 17-jährige Blondinen um sich
und Gottes Stimme ertönte böse:”JESUS, ICH MEINTE
JÜNGER!!!” Jesus daraufhin:”Was? Noch jünger?”

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Weisses kaltes Zeug das wo vom Himmel fallen tut

3. Februar 2010 · Keine Kommentare

Mittwoch früh bleib ich liegen. Als Kind hätte ich von sowas immer geträumt: Schneefrei!
Aber das ist nunmal Hessen: Liegen mal 30cm, und weitere 20cm sind angesagt, ja dann sind die Äbbelwoeschlörfer eben etwas überfordert .-D

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Fanatikertest

2. Februar 2010 · Keine Kommentare

Im Rahmen dess Bürgerbegehren um den Nichtraucherschutz in Bayern bin ich auf diese Seite gestossen.
Beim Fanatikertest kann man feststellen, ob man wirklich unkollegial gegen das Rauchen vorgehen möchte. An 10 Aussagen kann man das fest machen. Na dann mal los:

Ja, das ist in Ordnung, dass die Bürger gegeneinander aufgehetzt werden.

Es werden definitiv keine Bürger aufeinander gehetzt. Die Bürger, die einfach zu lange unter dem Qualm gelitten haben, haben einfach die Schnauze voll.

Ja, das Motto “Leben und leben lassen” darf ruhig missbraucht werden.

Warum schicken wir dann eigentlich Hilfstruppen nach Haiti, wenn wir strikt nach diesem Grundsatz leben sollten? Rücksicht ist das, was eben den Rauchern in den letzten Jahrzehnten gefehlt hat.

Ja, die Politik darf sich gern über Privat- und Hausrechte hinwegsetzen.

Seit wann stehen einzelne Personen über dem Grundgesetz? Ja, Körperverletzung ist auch weiterhin auch auf Privatgelände strafbar.

Ja, bayerische Wirte dürfen ruhig Pleite gehen.

Wenn sie es nicht schaffen, eine rauchfreie Atmosphäre zu schaffen: Ja! Das ist Kapitalismus, man könnte fast schon von natürlicher Auslese sprechen.

Ja, ich glaube an die tödliche Gefahr des Passivrauchs.

Ja. Das erzählen mir meine Stimmbänder immer, wenn ich ausnahmsweise in einer Raucher-Höhle war.

Ja, die Raucher gehören finanziell ruiniert und gesellschaftlich ausgegrenzt.

So ein Blödsinn, wieso finanziell ruinieren, wenn man die noch über ein paar Jahre hinweg ausnehmen kann :-D Und die meisten Raucher grenzen sich durch ihre Raucherpausen etc. meist selber aus!

Ja, ich weiß, dass es darum geht, die Raucher auch von dort zu verjagen, wo sie keinen stören.

Das hört sich beinahe so an, als seien die Raucher eine vom Aussterben bedrohte Rasse.

Ja, die Pharmaindustrie soll mit Raucherentwöhnungsmittelchen noch ein paar Milliarden mehr verdienen.

Ja, die Tabaklobby soll auch weiterhin 22,8 Mrd Euro Umsatz in Deutschland machen. Jahr für Jahr. Und dabei ist das nur der versteuerte Tabak.

Ja, ich glaube, dass im Ausland Rauchverbote doch auch begeistert akzeptiert werden.

In dem Ausland, an das ich jetzt denke, schaffen es sogar die Provinzbauern, zum Rauchen aus der Kneipe rauszugehen. Aber da ist der Anteil der Raucher noch geringer, sprich sie müssen sich noch mehr der Mehrheit beugen.

Ja, ich glaube, dass es die “Nichtraucherschützer” gut mit uns allen meinen.

Glaubt ihr wirklich, wir wollen euch was Böses? Wir wollen einfach abends nicht mit Rauch belästigt werden, das ist alles. Haare, Hosen, Blusen, Jacken. Alles stinkt nach einem Ausflug in die Kneipe, nur weil eine Minderheit der Bevölkerung keine andere Möglichkeit findet, ihren Saugrefex zu stillen.

Sehr lustig finde ich jedoch die These, dass das Bürgerbegehren von der Pharmaindustrie mit Geldern bezuschusst wurde. Um den Verkauf von Rauchentwöhnungsmittelchen voranzutreiben. ;-D

Achja, ich sehe mich nicht als Fanatiker.

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Alles weiss

1. Februar 2010 · Keine Kommentare

Auf dem Parkplatz liegt Schnee. Inzwischen mindestens 20cm hoch. Das bedeutet, dass die tiefergelegten Fahrzeuge oft wie ein Schneepflug einen Schneeberg vor sich her schieben.
Der heutige Counter für das Anschieben von im Schnee steckengebliebener Fahrzeuge: 3
Allgemein sieht man, dass die Räumdienste einfach kein Schnee gewohnt sind. Gewege werden zwar auch irgendwann mal geräumt, dann aber nur die Gehwege selber. Wer Zebrastreifen überqueren will, muss sich links und rechts am Fahrbahnrand durch die hingeschobenen Schneeberge kämpfen. Ich sag das einfach mal, das gäbs daheim nicht ;-)

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rutschig

30. Januar 2010 · Keine Kommentare

Eine Stunde waren wir unterwegs. Auf ungestreuten Gehwegen, spiegelglatten Straßen und ungeräumten Pfaden. Mich hat es nicht ein einziges Mal die Füße weggezogen. Erst dann, als wir im Hof gen Haustür gingen, da hat es platsch…. gemacht
Jetzt bin ich Vater einer wunderbaren Beule auf meinem rechten Oberschenkel…
achja, hier schneits…ja ich weiß nichts neues…

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Freiheiten

29. Januar 2010 · Keine Kommentare

Streben nach Freiheit. Einer der Urinstinkte der Menschen, seitdem wir aufrecht gehen können. Und vielleicht war der Ruf der Freiheit auch die Veranlassung, für ein halbes Jahr ans andere Ende der Welt billig wegzufliegen. Und was soll ich sagen, ja wir hatten mit unserem Bus viel Freiheit und Freiheiten. Obwohl wir keinem Zeitplan folgen mussten, haben wir uns jeden Tag mit Fragen beschäftigt, die unsere Freiheit irgendwie eingeschränkt haben. Angefangen von “Reicht der Tank noch bis zur nächsten Tankstelle?”, weiter zu “Wo ist das nächste Klo?” bzw. “Wo werden wir heute Nacht schlafen?”. Die meiste Angst hatte ich eigentlich davor, auf einer der vielen Schotterpisten liegen zu bleiben und nicht weiter zu wissen. Wir konnten uns zwar sicher sein, dass uns stets irgendjemand helfen würde, aber ist denn das Freiheit, wenn man dann auf andere angewiesen ist? Daraus folgert sich doch: Wollen wir eigentlich 100%ige Freiheit?
Solange man an eine Kreditkarte und dazugehörige Geldautomaten gebunden ist, kann man doch eigentlich nicht frei sein. Doch wollen wir das? Wir wollen doch alle in einem bequemen Bett schlafen und morgens unser Bio-Müsli in uns schaufeln. Richtige Freiheit, damit meine ich richtige Freiheit, würde damit anfangen, kein Geld mehr zu besitzen. Nichts zu besitzen, was man käuflich erwerben kann. Dann müsste man auch keine Zeitung lesen und sich sorgen, dass die Wirtschaft nicht in Schwung kommt.
Doch selbst wenn wir im Wald wohnen, uns eine gemütliche Höhle eingerichtet haben und bei Tageslicht mit selbstgebauten Speeren Jagd auf das Wild machen, unser Hunger wird uns immer einen großen Teil unserer Freiheit rauben. Unser Durst wird uns zwingen, jeden Tag mehrmals zum Bach zu laufen und schwer körperlich zu arbeiten. Aber wäre das dann Freiheit?
Was bleibt zu folgern: Freiheit ist das, was wir definieren. Aber totale Freiheit schränkt uns wieder ein!

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iPhone in groß

28. Januar 2010 · 2 Kommentare

Alle Welt redet über das iPad, welches eben vorgestellt wurde.
Nur zur Erinnerung, für viele war immer Microsoft der große geldgierige Konzern. Deswegen war MS in der Szene bei vielen plötzlich “out” und Apple Geräte wurden gekauft. Und jetzt kommt Apple mit einem Gerät auf den Markt, welches die Möglichkeiten seines Benutzers noch weiter einschränkt. Nichtmal einen USB-Anschluss hat das Ding, nur von Apple abgesegnete Software kann installiert werden. Hätte MS solch ein Gerät auf den Markt geworfen, der Aufschrei wäre doppelt so laut gewesen.
Und wer kauft sich das neue Ding? Wohl keiner, der bereits etwas mehr mit Computern zu tun hatte. Intuitive Steuerung hin oder her, wer eine Maus gewohnt ist, wird sich nur schwer umstellen können. Ein Netbook, sprich ein kleiner Laptop für unterwegs, sowas hat mich eigentlich schon immer angelacht. Aber Geld dafür ausgeben? Ich bin gespannt, ob es in Deutschland einen Markt gibt. Und vielleicht muss man ja mal mit dem Ding rumspielen, damit man es lieben lernt ;-)

via SPON

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Dummer ICQ Spam

27. Januar 2010 · Keine Kommentare

[20:42] 483668850: Hallo
[20:42] 483668850: ich habe sie komplet umrundet!

Oh nain, und dabei ist es draußen kelter als nachz!

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